Homöopathie


In der Homöopathie wird eine Erkrankung mit einer Substanz in hoch verdünnter Potenz (z.B. aus dem Pflanzen-, Mineral-, oder Tierreich) behandelt. Diese Arznei würde an gesunden Menschen in größerer Dosis verabreicht zu ähnlichen Symptomen führen, wie sie für eine bestimmte Erkrankung typisch ist. Erzeugt eine Arzneimittelsubstanz bei gesunden Menschen in hoher Dosierung Fieber und Abgeschlagenheit, kann es deshalb bei Grippesymptomen in homöopathischer Form Anwendung finden. Dieses Vorgehen bezeichnet man als Ähnlichkeitsprinzip.Besonders auch bei chronischen Beschwerden, die sich nicht nur auf einzelne Ursachen zurückführen lassen, ist diese Behandlungsweise Erfolg versprechend. Beschwerden, bei denen die Homöopathie zum Einsatz kommt sind:

  • Menstruationsbeschwerden
  • Kinderwunsch u. begleitende Behandlung zur Hormontherapie
  • Gelenkbeschwerden/Rückenschmerzen
  • Beschwerden des Verdauungsapparates
  • Allergien/Asthma bronchiale
  • Infektanfälligkeit
  • Neurodermitis
  • und das gesamte Spektrum der Allgemeinmedizin

Besonders bei Kindern u. Säuglingen:
  • Schlafschwierigkeiten
  • Stillprobleme und
  • Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS)


Homöopathie