Naturheilverfahren


Zu den Naturheilverfahren zählen z.B.:
  • die Pflanzenheilkunde
  • Eigenbluttherapie
  • Neuraltherapie
  • ausleitende Verfahren zur Entgiftung
  • Orthomolekulare Therapie
  • Darmsanierung
  • Bioresonanztherapie

Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten venöses Blut entnommen und danach entweder in die Haut oder das Gesäß zurückgespritzt. In vielen Fällen wird zusätzlich ein homöopathisches Medikament angewandt. Nach der Injektion kommt es zu einer Aktivierung bzw. Stimulation der körpereigenen Abwehrstoffe und dadurch zu einer Steigerung der Immunität.
Die Neuraltherapie ist wie die Akupunktur eine Regulations- u. Umstimmungstherapie. Sie wird ergänzend bei chronischen Erkrankungen, Herdsymptomen und Blockaden wie z.B. Narbenbeschwerden nach Operationen zur Akupunkturbehandlung angewendet.
Ausleitende Verfahren sind z. B. Infusionsbehandlungen oder orale Medikamenteneinnahme bei denen spezielle Substanzen zur Entgiftung und Entschlackung verwendet werden.
Bei Patienten mit chronischen Erkrankungen wie z. B. Allergien oder Beschwerden im Magen-Darm-Bereich besteht oft ein Ungleichgewicht in der Darmschleimhaut von guten und schlechten Bakterien. Dies kann zu chronischen Entzündungsreaktionen in der Darmschleimhaut führen und somit chronische Erkrankungen begünstigen. Durch eine gezielte Stuhluntersuchung können diese Ungleichgewichte erkannt und individuell therapiert werden.
Jedes Lebewesen und alle Gegenstände schwingen, strahlen eine Information ab. Bei der Bioresonanztherapie wird diese Erkenntnis zu Therapiezwecken angewandt. Das Bioresonanzgerät greift die Informationen des Patienten über spezielle Elektroden ab, analysiert sie und gibt sie über eine weitere Elektrode wieder dem Patienten modifiziert zurück.
Ein Schwerpunkt der Bioresonanztherapie ist die Behandlung von Allergien und Unverträglichkeiten.


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